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Herzlich willkommen auf der Seite des DTK – Gruppe Saalfeld/Pößneck e.V.

Unser Vereinsleben wird natürlich geprägt von den Teckeln.

Die wichtigsten Veranstaltungen

  • Jagdliche und nichtjagdliche Prüfungen
  • Zuchtschauen
  • Teckelwanderungen
  • Mitgliederversammlungen
  • Vorstandssitzungen

Zuchtschauen und jagdliche Prüfungen werden brauchtumsgerecht von Jagdhornbläsern gestaltet

 

Zuchtschau-Teckel2 Zuchtschau_Schweissprüfung2 Zuchtschau_Schweissprüfung Zuchtschau_Schweissprüfung-Teckel Zuchtschau_Schweissprüfung-Bläser Zuchtschau Teckel Zuchtschau mit Rothaar-Teckel

 

Schweißprüfung 2016

Schweissprüfung am 24.September 2016 Prüfungen sind im Zusammenleben von Hund und Mensch immer Höhepunkte. Das trifft ganz besonders für die jagdlichen Leistungsprüfungen zu. Ein Jagdhund darf erst dann mit zur Jagd, wenn er auf entsprechenden Prüfungen gezeigt und bewiesen hat, dass er wirklich ein Helfer seines Führers ist. Die jagdliche Brauchbarkeit unterteilt sich verschiedene Aufgabengebiete. So darf ein Hund ein krankgeschossenes Stück Schalenwild (Reh-,Rot- Dam- Muffel-, Schwarzwild) nur dann nachsuchen, wenn er die dafür erforderliche Schweissprüfung bestanden hat. Dazu wird ein künstliche Schweissfährte gelegt.(Mit Schweiss bezeichnet der Jäger das aus dem Wildkörper ausgetretene Blut) Diese ist einer natürlichen nachempfunden. Um jagdlich brauchbar zu werden, muss der Hund außerdem beweisen, dass er gehorsam ist und keine Angst vor dem Schussknall hat.

Bei herrlichem Spätsommerwetter trafen sich sechs Hunde mit ihren Führerinnen und Führern auf dem Parkplatz Hoheneiche. Fünf Dackel und eine Bracke stellten sich den drei Richten zur Beurteilung. Eine Dackelfreundin zog wenige Tage vor der Prüfung ihre Meldung zurück. Nach den übliche Formalitäten ging es ins Revier. Zwei junge Dackel mussten noch auf Schussfestigkeit geprüft werden. Der Knall von jeweils zwei Schrotschüssen beieindruckte sie überhaupt nicht. Schussfestigkeit bestanden. Viele Helfer hatten tags zuvor für jeden gemeldeten Hund eine Kunstfährte gelegt und deren Verlauf markiert.

Ein Viertelliter Schweiss – mehr durfte auf 1000 Metern Fährtenlänge nicht verbraucht werden. Am Ende dieser Fährte lag ein zuvor erlegtes Reh. Bald zeigte sich, wie gut die Mensch-Hund-Gespanne auf diese schwierige Prüfung vorbereitet waren. Zielstrebig führte „Cäsar vom Grünen Herz“ seinen Besitzer Jochen Meyer zum Stück. Mit einem ersten Preis belohnten die Richter diese Leistung. Weitere drei Hunde erreichten mit ihren Führern einen 3.Preis. Zwei der insgesamt sechs zur Prüfung angetretenen Hunde konnten keinen Preis erringen und hoffen nun auf die nächste Schweissprüfung. Nach der Schweißprüfung unterzogen sich alle Prüfungsteilnehmer dem Test auf jagdliche Brauchbarkeit. Alle Hunde bestanden mit Bravour. Die Richter sparten nicht mit Ratschlägen und Hinweisen. Die Preisträger: 1. Preis und Tagessieger „Cäsar vom Grünen Herz“ mit dem Führer Jochen Meyer 3. Preis „Ecki v. Silbach“ mit seinem Führer Norbert Heene 3. Preis „Canina Minor von den Angerzwergen“ mit der sehr aufgeregten aufgeregten Erstlingsführerin Ramona Hildebrand 3. Preis „Adele von den Angerzwergen“ mit der Führerin Regine Wolf Unser Glückwunsch und ein herzliches Weidmannsheil allen Preisträgern. Ralf Hübel wünschen wir für seine nächsten Prüfungen herzlich Weidmannsheil.